Bau und Infrastruktur.
Rohbau, Betonieren und Innenausbau erfordern unterschiedliche Belastungen. Bei der Schuhauswahl müssen sowohl die tatsächliche Aufgabe als auch die Anforderungen vor Ort berücksichtigt werden.
Was ist wichtig?
Scharfer Schutt und herabfallende Lasten
Bewerten Sie die Durchstoßfestigkeit der Sohle für Nägel, Draht- und Verstärkungsreste sowie den Zehenschutz für herabfallende Materialien. Das Entfernen scharfkantiger Trümmer von der Baustelle bleibt eine grundlegende Vorsichtsmaßnahme.
Beton- und Wasserkontakt
Wählen Sie eine aufgabengerechte Ausrüstung, die verhindert, dass nasser Zement in den Schuh eindringt. Ein wasserabweisendes Obermaterial allein sollte bei ständigem Wasser- oder Zementkontakt nicht als ausreichend angesehen werden.
Passform und Befestigung
Ein sicherer Sitz und ein Befestigungssystem sorgen dafür, dass der Fuß auch auf unebenem Boden an Ort und Stelle bleibt. Probieren Sie Stiefel mit Arbeitssocken aus und prüfen Sie die Fersenbewegung und den Zehenraum.
Die endgültige Auswahl erfolgt anhand der Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes und der aktuellen technischen Dokumentation des Modells. Branchenleitfäden stellen keine Produktkonformitätserklärung dar.
